Floribus Chashback

Revolution auf dem deutschen Derivatemarkt: floribus, der persönliche Vermögensmanager für die Hosentasche, unterstützt das Cashback von HypoVereinsbank onemarkets. Ab sofort bekommen Anleger und Trader, die Produkte von HypoVereinsbank onemarkets handeln, bis zu 50 Euro pro Transaktion als Cashback erstattet. Kunden von über 4000 Banken profitieren zeitlich unbegrenzt von diesem Angebot.*

Und so funktioniert’s: Kunden platzieren wie üblich ihren Kauf der HVB-Produkte. Sobald die Order platziert ist, kann der Cashback angefordert werden. Dazu einfach die App herunterladen, Konten verknüpfen und den Cashback anfordern – die cashbackfähigen Positionen werden in der App angezeigt. Bereits nach wenigen Tagen erfolgt die Gutschrift. Ab 1000 Euro Ordergegenwert sind Cashbacks möglich.

„Mit floribus, dem digitalen Vermögensmanager für die Westentasche, sind wir schon immer auf konkrete Vorteile für den Nutzer aus. Dazu zählen 100% Vermögensüberblick, mobiles Banking mit höchsten Sicherheitsstandards und jetzt auch Cashback mit echtem Geld zurück“, erläutert Matthias Maehner, Head of Growth bei floribus. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der HypoVereinsbank beim Cashback Trading, die das perfekt ergänzt.“

„Mit floribus beschreiten wir ganz neue Wege in Punkto Digitalisierung und Kundenservice und können erstmals unsere Kunden auf direktem Wege für ihre Produkttreue belohnen.“ sagt Dominik Auricht, Global Head of Public Distribution bei HypoVereinsbank onemarkets.

Die ausführliche Story dahinter erläutern wir gerne persönlich. Bei Rückfragen oder für mehr Informationen stehen unsere Ansprechpartner Matthias Maehner und Sebastian Bleser gerne zur Verfügung.

Du hast Anregungen? Sende deine Vorschläge und Wünsche einfach an service@floribus.digital„!

 

* Dieser Service ist bei einzelnen Banken und Sparkassen, u. a. bei Orderabrechnungen der HypoVereinsbank, derzeit nicht nutzbar. Aus gesetzlichen Gründen ist der Cashback auf 250 Euro pro Monat begrenzt.

Bei der Post geht’s nicht so schnell – denkste. Die Deutsche Post versucht, neue Wege zu gehen und die Briefzustellung schneller und effektiver zu gestalten. Dazu sollen die menschlichen Briefträger bald von Robotern unterstützt werden.

Der Post-Bot, wie ihn das Unternehmen getauft hat, wird im hessischen Bad Hersfeld getestet. Er soll den Postboten hinterherfahren, so dass diese sich ganz aufs Austragen konzentrieren können. Den Transport übernimmt der Bot.

Wind und Wetter können ihm nichts anhaben. Mit einer Höhe von 1,5 Metern und einer bequemen manuellen Steuerung für Notfälle via Fernbedienung kommt der Post-Bot daher. Er kann bis zu 150 Kilo tragen – das reicht für einige Rechnungen und Mahnungen.

 

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Mozilla, die gemeinnützige Organisation, die auch den inzwischen etwas ins Hintertreffen geratenen Firefox-Browser betreibt, unterstützt verschiedene Open Source-Projekte. Insgesamt sind in den letzten fünf Monaten rund 500.000 Dollar in diverse Konzepte geflossen.

Damit will Mozilla dazu beitragen, dass Internet als offene Plattform für die gesamte Menschheit zu sichern. Dementsprechend gehen die Spenden an Projekte, die nach Auffassung der Stiftung genau dafür sorgen.

Der Löwenanteil von knapp 200.000 Dollar ging an Ushahidi. Das Crowdsourcing-Tool kann dabei helfen, Wahlen oder Krisensituationen zu überwachen. Es wird beispielsweise beim Syria Tracker eingesetzt, eine Plattform, die sich der Aufzeichnung von Menschenrechtsverletzungen im syrischen Bürgerkrieg verschrieben hat.

 

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So viel mussten die Deutschen noch nie im Schnitt für einen Gebrauchtwagen bezahlen. Der AutoScout24-Gebrauchtwagen-Preis-Index kratzt mittlerweile an der 20.000 Euro-Marke. Rund 19.300 Euro werden für einen gebrauchten Wagen mittlerweile fällig.

Der steigende Durchschnittspreis kommt vor allem durch die lebendige Nachfrage zustande. Besonders Kleinwagen sowie deren Gegenteil, nämlich SUVs, sind gefragt – die Bestände sanken um 3,6 beziehungsweise 2,5 Prozent.

Ein weiterer Preistreiber: Sportwagen. In diesem Segment stieg der Durchschnittspreis schon auf 50.000 Euro. Saisonal bedingt dank allerdings das Interesse an den edlen Flitzern. Immerhin machen Cabrios einen nicht unerheblichen Teil davon aus…

 

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Wer Staubsauger bauen kann, kann auch Autos bauen. Unsinn? Nicht im Zeitalter von Elektroautos. Der US-Konzern Dyson, bisher vor allem für seine Staubsauger bekannt, will mit einem neuartigen Akku sogar gleich den Markt für E-Autos auf links ziehen.

Bereits 2020 soll es soweit sein. Dann sollen die ersten Dyson-Fahrzeuge auf den Markt kommen. Milliardär James Dyson, den die Entwicklung beutelfreier Staubsauger reich gemacht hat, will 2,3 Milliarden Euro in das ehrgeizige Projekt investieren. Bisher existiert allerdings nicht einmal ein Prototyp.

Einen Trumpf scheint Dyson dennoch zu haben: Die Batterie. Statt – wie die meisten Hersteller bisher – Lithium-Ionen-Batterien will man Festkörperbatterien in die Fahrzeuge einbauen. Diese gelten als kleiner, effizienter und leichter zu laden. Sie brauchen im Gegensatz zu Lithium-Ionen-Batterien auch keine Kühlung.

 

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Bitte geben Sie Ihr Passwort ein. Geht es nach Microsoft, ist diese Aufforderung bald Schnee von gestern. Der Software-Riese will neue Formen der Anmeldung etablieren, die es überflüssig machen, sich komplizierte Buchstaben- und Zahlenkombinationen zu merken.

Neben Methoden wie Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung setzt Microsoft dabei auch auf die Authenticator-App. Mit deren Hilfe kann der Nutzer sich via Smartphone auf seinen Microsoft-Konten anmelden. Auch eine Authentifizierung über einen speziellen USB-Stick ist möglich.

Im Frühling 2018 soll es ein erneutes Update für Windows 10 geben. Das wird sich nach dem Fido-Protokoll 2.0 richten. Fido ist ein lizenzfreier Standard für die schnelle Anmeldung an IT-Systemen.

 

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Künstliche Intelligenz kann viel. Schach spielen, zum Beispiel. Doch die Elektronengehirne können noch viel mehr. Künftig soll beispielsweise eine Software in öffentlichen Verkehrsmitteln eingesetzt wird, die Selbstmordabsichten an den Gesichtern der Fahrgäste ablesen kann.

Entwickelt wurde der Algorithmus für KI vom Londoner Unternehmen Human. Er kann Emotionen vom Gesicht ablesen. Durch Gesichtsbewegungen im Millisekundenbereich, für das menschliche Auge also unsichtbar, stellt es extreme Gefühle bei Menschen fest.

Human kooperiert bereits mit diversen Verkehrsbehörden und Notfalldiensten in der EU, den USA sowie Kanada. Beim Aufspüren von potentiellen Selbstmördern helfen zusätzlich historische Daten, die darauf hinweisen, wo besonders oft Suizidversuche begangen werden. Experten weisen darauf hin, dass Mimik und Körpersprache nicht ausreichten, um wirklich verlässliche Aussagen über hochkomplexe Absichten von Menschen vorzunehmen.

 

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Kleine Chinesen sind sehr früh dran. Wie eine chinesische Zeitung berichtet, sind 23 Prozent der Kinder zwischen drei und sechs Jahren bereits täglich eine halbe Stunde im Internet unterwegs.

Und schon Siebenjährige kaufen offenbar gerne online ein. Neun Prozent haben schon einen Einkauf im Netz getätigt. Die Zeitung beruft sich bei ihrem Bericht auf eine Studie des Guangdong Internet Security for Children Forums.

Die ganz Kleinen, also dreijährige Kinder, nutzen bereits eifrig soziale Netzwerke. Mit 12 haben bereits 70 Prozent der chinesischen Spätestens mit 14 haben sie ihre Eltern eingeholt und können das Internet besser bedienen als ihre Eltern. Keine kleine Herausforderung für die Sicherheits- und Bildungsexperten in der Volksrepublik…

 

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Volocopter hat viel vor. Das deutsche Startup setzt in Zeiten von verstopften Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln auf Lufttaxis. Diese sollen bequem per App bestellt werden und Passagiere über Staus und Baustellen hinweg schnell und sicher ans Ziel bringen.

Bevor das allerdings flächendeckend eingeführt werden kann, sind noch ein paar Vorbereitungen nötig. So hat der Volocopter immerhin nun seinen Jungfernflug hinter sich. In Dubai, wo man seit geraumer Zeit schon ein reges Interesse an technischen Innovationen zeigt, fand ein erster Testflug statt.

Das Emirat plant, die fliegenden Taxis schon bald in sein Verkehrssystem zu integrieren. Bereits seit einiger Zeit fährt eine fahrerlose U-Bahn durch die Metropole am Arabischen Golf. Ein bisschen Geduld brauchen potentielle Passagiere aber trotzdem noch: In fünf Jahren sollen die ersten Volocopter durch die Luft schweben und Kunden von A nach B bringen.

 

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Apple wechselt die Pferde: Ab sofort sucht die Sprachassistentin Siri wieder mit Google nach Informationen im Netz. Bisher hatte das System den Microsoft-Konkurrenten Bing verwendet.

Der Konzern mit dem Apfel selbst erklärte, man habe sowohl zu Microsoft als auch zu Google gute Beziehungen. Der Wechsel solle lediglich eine „konsistente Nutzererfahrung“ gewährleisten. Bei der Bildersuche werde Siri auch weiterhin auf die Dienste von Bing zurückgreifen.

Google war der Wechsel von Siri offenbar einiges Wert: Angeblich drei Milliarden hat man an Apple für die Umstellung überwiesen. Microsoft indes hat angekündigt, dass sein Suchdienst Bing künftig mithilfe Künstlicher Intelligenz noch bessere und präzisere Suchergebnisse liefern soll.

 

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