Vertreter der Presse wenden sich bei Fragen bitte an Oliver Marquart (oliver@floribus.digital).

Presseinformation vom 10. Oktober 2018

Geld zurück für Anleger und Trader – floribus‘ innovatives Chashback jetzt für Produkte der HypoVereinsbank

Revolution auf dem deutschen Derivatemarkt: floribus, der persönliche Vermögensmanager für die Hosentasche, unterstützt das Chashback von Hypoereinsbank onemarkets. Ab sofort bekommen Anleger und Trader, die Produkte von HypoVereinsbank onemarkets handeln, bis zu 50 Euro pro Transaktion als Cashback erstattet. Kunden von über 4000 Banken profitieren zeitlich unbegrenzt von diesem Angebot.*

Und so funktioniert’s: Kunden platzieren wie üblich ihren Kauf der HVB-Produkte. Sobald die Order platziert ist, kann der Cashback angefordert werden. Dazu einfach die App herunterladen, Konten verknüpfen und den Cashback anfordern – die cashbackfähigen Positionen werden in der App angezeigt. Bereits nach wenigen Tagen erfolgt die Gutschrift. Ab 1000 Euro Odergegenwert sind Cashbacks möglich.

„Mit floribus, dem digitalen Vermögensmanager für die Westentasche, sind wir schon immer auf konkrete Vorteile für den Nutzer aus. Dazu zählen 100% Vermögensüberblick, mobiles Banking mit höchsten Sicherheitsstandards und jetzt auch Cashback mit echtem Geld zurück“, erläutert Matthias Maehner, Head of Growth bei floribus. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der HypoVereinsbank beim Cashback Trading, die das perfekt ergänzt.“

„Mit floribus beschreiten wir ganz neue Wege in Punkto Digitalisierung und Kundenservice und können erstmals unsere Kunden auf direktem Wege für Ihre Produkttreue belohnen.“ sagt Dominik Auricht, Global Head of Public Distribution bei HypoVereinsbank onemarkets.

Die ausführliche Story dahinter erläutern wir gerne persönlich. Bei Rückfragen oder für mehr Informationen stehen unsere Ansprechpartner Matthias Maehner und Sebastian Bleser gerne zur Verfügung.

Matthias Maehner
matthias@floribus.digital
Web: https://www.floribus.digital/cashback

Sebastian Bleser
presse.onemarkets@unicredit.de
Web: https://www.onemarkets.de/cashback

Download im iTunes store
Download bei Google Play

Diese Presseinformation hier als PDF
Auf dem Laufenden bleiben: https://www.floribus.digital/presse

* Dieser Service ist bei einzelnen Banken und Sparkassen, u. a. bei Orderabrechnungen der HypoVereinsbank, derzeit nicht nutzbar. Aus gesetzlichen Gründen ist der Cashback auf 250 Euro pro Monat begrenzt.

Interview bei Startup-Valley vom 27. Juli 2017

Oliver Marquart - floribus

Macht nur etwas, was ihr auch braucht oder selbst benutzen würdet.

Heute ist Oliver Marquart mit uns im Gespräch. Oliver ist Teil des Teams bei floribus, einem Berliner FinTech-Startup, das die gleichnamige App entwickelt hat. Oliver, was ist floribus?

Floribus ist der erste digitale Vermögensmanager für die Hosentasche.

Und wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine solche App zu entwickeln?
Gerne würden wir eine Geschichte erzählen wie „Einer von uns hat auf dem Klo im Berghain geprahlt, was er für eine geile Penthouse-Wohnung hat – wusste aber nicht, was die wert ist. Da haben wir gesagt – das ändern wir!“ – Eine solche Geschichte ist zwar witzig, würde aber nicht im Geringsten der Wahrheit entsprechen. Tatsächlich haben wir als langjährige Geschäftspartner und Kollegen mal zusammengesessen und uns darüber unterhalten, dass jeder ein eigenes Excel pflegt, um sein „Erspartes für die Zukunft“ zu überblicken. Das hat aber keinen Anschluss ans Bankkonto, und auch Immobilien werden nicht automatisch bewertet. Plötzlich lag die App dann ganz nahe.

Du sprichst über euch als langjährige Geschäftspartner mit ein wenig Wohlstand. Das ist für Start-Upper aber eher ungewöhnlich.
Ja, das stimmt. Wir sind auch keine 22 mehr. Jeder von uns hat bereits eine eigene berufliche Historie, so zwischen 15 und 25 Jahren. Das ist hilfreich, weil wir so in der Lage waren, eine komplexe App in 6 Wochen von Startschuss bis zum Go Live bauen konnten. Auch das Thema Security behandeln wir nicht zum ersten Mal.

Und wie finanziert ihr euch?
Wahren Wohlstand hast du dann, wenn du dich – wie in unserem Fall – um das Thema Monetarisierung am Anfang nicht kümmern musst. Wir haben solide Partner, die uns den Rücken stärken. Das ist insbesondere deswegen wichtig, weil wir ja ein B2C-Geschäftsmodell haben und uns nun erst mal um Nutzer kümmern müssen.

Die Partner möchten aber nicht genannt werden, hast du mir im Vorfeld gesagt.
Das ist richtig. Da sind sie ähnlich wie wir gestrickt. Nicht jeder sucht das Licht der Öffentlichkeit, sondern leistet seinen Beitrag eher in Hintergrund. Das ist ein bisschen so wie bei BMW und Susanne Klatten.

Wer ist die Zielgruppe von floribus?
Unsere Zielgruppe sind alle, die in irgendeiner Form Vermögen haben – Geld, Aktien, Autos, Immobilien – und die gerne selbst den Überblick behalten wollen. Wir können zusätzlich unsere Nutzer dabei unterstützen, ihre eigenen Entscheidungen fundiert zu treffen, was sie mit ihrem Vermögen machen wollen, wo sich investieren lohnt und wovon man besser die Finger lässt.

Wie funktioniert floribus?
Ganz einfach: Du verknüpfst die App einfach mit deinen Bankkonten und Wertpapierdepots. Immobilien und weitere Vermögensgegenstände können ebenfalls hinzufügt werden. Floribus hat immer im Blick, wie hoch dein Gesamtvermögen ist. Alle Vermögensgegenstände werden automatisch bewertet. Zukünftig werden Analysen und Empfehlungen gegeben, die dir helfen, dein Vermögen noch besser einzusetzen und zu vermehren. Und das alles ohne einen Berater oder Vermittler. Mehr ist übrigens unter floribus.digital zu finden.

Du hast vorhin von Security gesprochen.
Ja, Security steht neben Usability und Design bei uns in erster Reihe. So sind alle Finanzdaten ausschließlich und verschlüsselt in der App, auf die auch nur der User Zugriff hat – eine Speicherung der Daten auf unseren Servern erfolgt nicht. Neben der Sicherheit ist uns aber auch Datensparsamkeit wichtig. Das wird ja auch von verschiedenen Experten, wie z.B. Peter Schaar (ehem. Bundesbeauftragter für den Datenschutz, Anm. d. Red.) postuliert. Beispielsweise fragen wir an keiner Stelle nach einer Email-Adresse, auch nicht bei der Installation. Die ist für das Nutzenziel auch gar nicht nötig, weil sich kein Nutzer bei uns „registrieren“ muss.

Welche anderen Vorteile bietet floribus?
Floribus emanzipiert den Kunden von Finanzberatern. Denn: Eigentlich ist kaum ein Anbieter am Wohlergehen seiner Finanzkundschaft interessiert. Es sei denn, der Kunde ist bereits sehr vermögend. Was ja meist damit einhergeht, dass er sich gut im Markt auskennt. Wir öffnen nun jedem diese Tür.

Wie ist das Feedback?
Bisher sind wir mit dem Feedback sehr zufrieden, die Nutzer nehmen die App sehr dankbar an. Viele scheinen – ähnlich wie wir selbst – nur darauf gewartet zu haben, dass endlich jemand so eine App anbietet.

Floribus, wo geht der Weg hin? Wo seht ihr euch in fünf Jahren?
Was Google für die Suche ist, werden wir für Vermögensüberblick und Optimierung sein.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würdet ihr angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
1. Macht nur etwas, was ihr selbst auch braucht oder benutzen würdet.
2. Time is Money – Geht schnell in den Markt und lernt eure Nutzer kennen.
3. Lasst euch von Zweifeln und Hindernissen niemals aufhalten!

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Oliver Marquart für das Interview.

Link zum Interview bei Startup Valley: http://www.startupvalley.news/de/floribus-digitaler-vermoegensmanager/

Presseinformation vom 18. Juli 2017

1 + 1 = 3 – Neue Power im FinTech-Sektor: floribus und CASHLINK revolutionieren den Zahlungsverkehr

Ab sofort wird für floribus-Nutzer das Bezahlen und Einsammeln von ausgelegtem Geld so einfach wie noch nie: Die innovative Lösung von CASHLINK wurde in die floribus-App integriert. Diese ermöglicht es nun, direkt auf das hinterlegte Girokonto Geld von Freunden zu empfangen. Bezahlen wird so kinderleicht – mit nur einem Klick auf den CASHLINK. Und aus zwei innovativen FinTech-Unternehmen wird die Leistung von drei!

Floribus, der digitale Vermögensmanager für die Westentasche, emanzipiert den Kunden von Banken und Finanzberatern. Egal, ob Konten, Wertpapierdepots, Immobilien, Versicherungen, Kunst, Firmenanteile oder anderes – mit floribus hat der Nutzer stets sein gesamtes Vermögen im Blick. Und dieses Vermögen wird ständig automatisch bewertet.

Dazu kommen News und Infos, die beim Vermögensaufbau helfen – und zwar unabhängig und nicht von Banken gesponsert. Und die coolste Banking-Funktionalität Deutschlands, die die Vielzahl der heute gängigen Banking Apps ersetzt.

Bisher konnten floribus-Nutzer Geld von ihrem Girokonto überweisen. Ab jetzt ist es auch möglich, Geld auf das Konto zu empfangen. Und zwar von jedem – auch von den Freunden, die floribus nicht installiert haben.

Das funktioniert dank CASHLINK schnell, einfach und sicher. Die smarte Lösung steht jedem Inhaber eines Girokontos zur Verfügung, um Geld von Freunden, Familie oder Bekannten zu empfangen. Wer bezahlen möchte, öffnet den CASHLINK in floribus oder einfach im Browser und sendet das Geld mit einem sicheren Lastschriftverfahren, ohne App und ohne Anmeldung.

Der Kunde hat dadurch Zugriff auf ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen. Was liegt also näher, als dass die beiden innovativen FinTech Unternehmen ab jetzt zusammen den Zahlungsverkehr revolutionieren?

Die ausführliche Story dahinter erläutern wir gerne persönlich. Bei Rückfragen oder für mehr Informationen stehen unsere Ansprechpartner Oliver Marquart und Michael Duttlinger gerne zur Verfügung.

Oliver Marquart
oliver@floribus.digital
Web: https://www.floribus.digital

Michael Duttlinger
michael.duttlinger@cashlink.de
Web: https://cashlink.de

Mehr Informationen finden Sie unter https://floribus.digital
Download der App hier im iTunes store

Diese Presseinformation finden Sie hier als PDF
Halten Sie sich auf dem Laufenden: https://www.floribus.digital/presse

Presseinformation vom 3. Juli 2017

Floribus emanzipiert den Kunden von Bank- und Finanzberatern

Sagen wir es doch ganz offen und direkt: Eigentlich ist kaum ein Anbieter am Wohlergehen seiner Finanzkundschaft interessiert.
Mit einer Ausnahme: Wenn Kunden bereits sehr vermögend sind, ist es plötzlich ganz einfach. Dann berät der Berater objektiv, bietet guten Service und empfiehlt bereitwillig auch bankfremde Produkte. Und natürlich erhalten solche Kunden die bestmöglichen Konditionen, weil alle davon ausgehen, dass sie sich gut im Markt auskennen – und das oft auch zu Recht.
Für Normalsterbliche dagegen steht diese Türe nicht offen. Dazu kommt ein strukturelles Problem: Niemand außer ihnen selbst kennt ihre gesamte Vermögenssituation. Also kann sie auch niemand richtig beraten.

Doch damit ist jetzt Schluss. Ab jetzt ändert sich einiges.

Floribus macht alles anders – und emanzipiert den Finanzkunden von Banken und Finanzberatern. Die floribus-App ist der digitale Vermögensmanager für jeden. Egal, ob Konten, Wertpapierdepots, Immobilien, Versicherungen, Kunst, Firmenanteile oder anderes – mit floribus hat der Nutzer stets sein gesamtes Vermögen im Blick. Und dieses Vermögen wird ständig automatisch bewertet.
Dazu kommen News und Infos, und zwar unabhängig und nicht von Banken gesponsert, die beim Vermögensaufbau helfen. Und die coolste Banking-Funktionalität Deutschlands, die die Vielzahl der heute gängigen Banking Apps ersetzt.
Floribus ist immer individuell und passt sich den Bedürfnissen und Vorlieben des Nutzers an. Floribus ist unabhängig und lebt nicht von Provisionen. Mit floribus gelingt Vermögensaufbau sicher und systematisch. Und apropos sicher – floribus legt Bankdaten nicht auf eigenen Servern ab, verkauft keine Finanzdaten der Nutzer und unterliegt Sicherheitsstandards, die mindestens so gut wie die der Banken sind.
Die ausführliche Story dahinter erläutern wir gerne persönlich. Bei Rückfragen oder für mehr Informationen steht unser Ansprechpartner Oliver Marquart gerne zur Verfügung:

oliver@floribus.digital

Mehr Informationen finden Sie unter https://floribus.digital
Download der App hier im iTunes store

Diese Presseinformation finden Sie hier als PDF
Halten Sie sich auf dem Laufenden: https://www.floribus.digital/presse