“Erfolg ist wie ein Kaminfeuer, man muss ständig nachlegen.” (Fred Ammon, Aphoristiker)

Ausruhen? Gibt’s nicht. Der Erfolg lässt sich am besten mit einem Feuer vergleichen: Wer nicht nachlegt, hat bald nur noch Aschereste.

Ständig am brennen – das ist einfach eine Grundvoraussetzung für Erfolg. Sonst kannst du es auch sein lassen. Ein bisschen Strohfeuer und dann nur noch auf Sparflamme? Vergiss das lieber schnell wieder. So läuft es nicht.

Wie es aber ganz sicher läuft: Dranbleiben. Nachlegen. Nicht zufrieden sein und es sich gemütlich machen. Für dein Ziel brennen – wie ein Kaminfeuer.

Floribus Chashback

Revolution auf dem deutschen Derivatemarkt: floribus, der persönliche Vermögensmanager für die Hosentasche, unterstützt das Cashback von HypoVereinsbank onemarkets. Ab sofort bekommen Anleger und Trader, die Produkte von HypoVereinsbank onemarkets handeln, bis zu 50 Euro pro Transaktion als Cashback erstattet. Kunden von über 4000 Banken profitieren zeitlich unbegrenzt von diesem Angebot.*

Und so funktioniert’s: Kunden platzieren wie üblich ihren Kauf der HVB-Produkte. Sobald die Order platziert ist, kann der Cashback angefordert werden. Dazu einfach die App herunterladen, Konten verknüpfen und den Cashback anfordern – die cashbackfähigen Positionen werden in der App angezeigt. Bereits nach wenigen Tagen erfolgt die Gutschrift. Ab 1000 Euro Ordergegenwert sind Cashbacks möglich.

„Mit floribus, dem digitalen Vermögensmanager für die Westentasche, sind wir schon immer auf konkrete Vorteile für den Nutzer aus. Dazu zählen 100% Vermögensüberblick, mobiles Banking mit höchsten Sicherheitsstandards und jetzt auch Cashback mit echtem Geld zurück“, erläutert Matthias Maehner, Head of Growth bei floribus. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der HypoVereinsbank beim Cashback Trading, die das perfekt ergänzt.“

„Mit floribus beschreiten wir ganz neue Wege in Punkto Digitalisierung und Kundenservice und können erstmals unsere Kunden auf direktem Wege für ihre Produkttreue belohnen.“ sagt Dominik Auricht, Global Head of Public Distribution bei HypoVereinsbank onemarkets.

Die ausführliche Story dahinter erläutern wir gerne persönlich. Bei Rückfragen oder für mehr Informationen stehen unsere Ansprechpartner Matthias Maehner und Sebastian Bleser gerne zur Verfügung.

Du hast Anregungen? Sende deine Vorschläge und Wünsche einfach an service@floribus.digital„!

 

* Dieser Service ist bei einzelnen Banken und Sparkassen, u. a. bei Orderabrechnungen der HypoVereinsbank, derzeit nicht nutzbar. Aus gesetzlichen Gründen ist der Cashback auf 250 Euro pro Monat begrenzt.

Große Werke werden nicht durch Stärke, sondern durch Beharrlichkeit vollbracht.” (Samuel Johnson, englischer Schriftsteller)

Stark zu sein ist gut. Sehr gut, sogar. Es kann aber eine andere, noch wichtigere Qualität nicht ersetzen: Beharrlich zu sein.

Denn um wirklich großen Erfolg zu erlangen, ist ein langer Atem geradezu Grundvoraussetzung. Stärke ist dabei natürlich vorteilhaft. Denn ganz ohne wird es sicher nichts werden.

Noch wichtiger aber ist es, auch bei Rückschlägen standhaft zu bleiben. Sich von Misserfolgen nicht vom Weg abbringen zu lassen. Kurzum: beharrlich zu bleiben.

Nun magst du vielleicht einwenden: Schön und gut, aber wer zum Teufel ist Samuel Johnson schon? Nun, nur rein zufällig der nach William Shakespeare meistzitierte englische Autor. Stark, oder?

“Investiere niemals in etwas, das isst oder repariert werden muss.” (Billy Rose, US-Manager)

Investieren statt sparen oder spekulieren – das ist klar. Ersteres führt zu Erfolg und Reichtum – die beiden anderen Sachen deutlich seltener.

Die Frage, die bleibt, ist aber: In was? Wo stecke ich mein Geld rein? Nun, Billy Rose, der nicht nur Manager, sondern auch Liedtexter und Impresario war, wusste jedenfalls ganz genau, worin man besser nicht investiert.

Nämlich in Sachen, die unkalkulierbare Risiken mit sich bringen. Lebendige Wesen zum Beispiel, also im Normalfall Tiere. Zu viele Faktoren, die sich nicht berechnen lassen: Steigen die Futterpreise? Oder bleiben sie gleich?

Das gleiche gilt für Dinge, die kaputt gehen können. Wer repariert es? Sind Ersatzteile vorhanden? Unübersichtlichkeit, wohin man blickt. Daher: Finger weg.

Alle entscheidenden Dinge, die ich erreicht habe, waren Dinge, die nach Ansicht der Experten nicht möglich waren.” (Henry Ford, Industrieller)

Wer kennt sie nicht, die Experten? Besonders die, die selber nichts erreicht haben, aber dir lang und breit erklären wollen, warum dein Plan gar nicht funktionieren kann.

Du kannst nur einen entscheidenden Fehler machen: Auf sie zu hören. Klar gibt es Experten, die aus Erfahrung sprechen. Sie sind aber die Ausnahme. Und selbst dann: Mach doch lieber deine eigenen Fehler. Vielleicht bist du ja auch einfach besser als die, die vor dir gescheitert sind.

Gerade bei den großen, entscheidenden Dingen ist es meistens so, dass die Mehrheit der Experten sich vorher einig ist: Das kann niemals klappen. Einfach, weil es noch nie jemand versucht hat. Einfach nicht drauf hören – und den Experten zeigen, wie’s richtig geht.

Trägheit hat im Leben stets daneben gegriffen und wird es auch stets tun. Es liegt in der Natur der Sache, daß sie niemals Erfolg hat.” (Samuel Smiles, schottischer Reformer)

Erfolg kann auf vielen Wegen erreicht werden. Es gibt nicht die eine Lösung, die zu ihm führt. Aber es gibt Wege, die ganz sicher nicht zu ihm führen. Und einer davon ist garantiert die Trägheit.

Es geht nicht darum, sich mehr anzustrengen, als nötig. Im Gegenteil, auch Faulheit kann ein guter Ratgeber sein. Dann nämlich, wenn sie dazu animiert, den einfachsten Weg zum Ziel zu finden.

Trägheit aber treibt nicht an. Sie lähmt. Sie lässt dich Chancen verpassen. Sie macht dich schlapp und lasch. Und das bringt allemal keinen Erfolg.

„Wenn Du nicht bereit bist, eine Aktie für zehn Jahre zu halten, solltest Du auch nicht darüber nachdenken, sie für zehn Minuten zu besitzen. Wenn Du Dir ein Portfolio zusammenstellst, das Aktien von Unternehmen enthält, deren Einnahmen über die Jahre steigen, dann wird auch der Marktwert Deines Portfolios steigen.“ (Warren Buffett, erfolgreichster Investor aller Zeiten)

Langfristig denken – in Verbindung mit der Börse mag das manchem vielleicht widersprüchlich erscheinen. Schließlich sind Aktienkurse alles andere als beständig, oder?

Völlig richtig. Und genau deshalb gilt es, die Nerven zu behalten. Wenn Starinvestor Warren Buffett Aktien kauft, dann tut er das nicht, um einen kurzen Hype mitzunehmen und in 5 Minuten eine Million Rendite zu machen. Er wartet lieber 10 Jahre, um dann eine Milliarde einzustreichen.

Dazu gehört natürlich, sich gründlich über eine Firma zu informieren, bevor du Anteile an ihr erwirbst. Hat sie ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell? Ist sie im Vergleich zur Konkurrenz gut aufgestellt? Informationen wie diese sind das wichtigste Kapital – richtig eingesetzt wird der Wert deines Portfolios ins Ungeheure steigen.

“Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld loszuwerden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld – oder das Geld arbeitet für uns.” (Bernard Mannes Baruch, Finanzier)

Geld kann arbeiten? Achtung, wichtige Durchsage: Ja, kann es. Und zwar weit effektiver und gewinnbringender als es Menschen jemals könnten.

Von selbst tut es das freilich nicht. Wenn es sich bequem auf einem Bankkonto ausruht, vermehrt es sich kaum. Womöglich nimmt es sogar ab. Darin gleich es dem Menschen: Es muss einen Anreiz bekommen, zu arbeiten.

Im Falle von Geld heißt das: Es muss investiert werden. Am besten in Unternehmen, die Aktien ausgeben. Deren Mitarbeiter und Maschinen arbeiten dann zum Teil für uns – und unser Geld auch.

“Manche betrachten das ständige Auf und Ab an der Börse mit einer Faszination, die sie für einen Fahrstuhl niemals aufbringen würden.” (Erwin Koch, Schweizer Schriftsteller)

Sich vor einen Fahrstuhl zu setzen und ihn dabei zu beobachten, wie er rauf und runter fährt – darauf würde wohl niemand von uns kommen. Mit Sicherheit eine vollkommen sinnlose und langweilige Tätigkeit. Dazu gibt es keine zwei Meinungen.

Wie kommt es dann aber, dass das bei Aktienkursen nicht genauso unstrittig ist? Jeden Tag oder gar mehrmals täglich nach dem aktuellen börsennotierten Wert zu schauen, bringt vieles, aber keine Rendite.

Denn letztlich ist es wie beim Fahrstuhl: Es geht viele Male nach oben und viele Male nach unten. Am Ende zählt aber nur, wo man ankommt – und aussteigt.

Der wahrhaft Erfolgreiche ist kein Erfolgsjäger. Er verwaltet nur seine Talente.” (Emil Oesch, Schriftsteller)

Dem Erfolg wie ein Verrückter nachzujagen kann durchaus spannend sein. Zum Erfolg führt es allerdings eher nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn du dir nicht im klaren über deine Stärken, deine Talente bist.

Bist du dir jedoch im Klaren, was dein Talent, deine besondere Fähigkeit ist, dann ist das jagen nicht mehr nötig. Dann genügt es, deine Fertigkeiten ruhig und selbstsicher auszuspielen.

“Verwalten”, wie der Schweizer Schriftsteller Oesch es ausdrückt, klingt vielleicht etwas zu behäbig und bürokratisch. Aber wer sind wir schon, einem Schriftsteller sprachliche Tipps zu geben? Besinnen wir uns lieber auf unser Talent – und haben damit Erfolg.