Wir wünschen allen Usern ein erfolgREICHes Jahr 2018!

Euer floribus-Team

 

 

 

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Tesla gilt vielen als die Zukunft der E-Mobilität – Stand jetzt allerdings schreibt das US-Unternehmen weiterhin tiefrote Zahlen. Beim Quartalsabschluss kam heraus: Es ist noch schlimmer als angenommen. Im dritten Vierteljahr fuhr der Autobauer einen Verlust von über 600 Millionen Dollar ein.

Das ist der schlechteste Wert seit Börsenstart. Da hilft auch die Tatsache, dass der Umsatz mit 3 Milliarden weiter rasant wächst. Die Probleme liegen vor allem im Produktionsbereich. Die Ziele wurden klar verfehlt, im betreffenden Quartal wurden lediglich 260 Exemplare des Model 3 gefertigt.

Trotz allem zeigt sich Tesla-Chef Musk weiter zuversichtlich. Den Skeptikern rechnet er vor, dass Tesla seine Kapazitäten trotz Problemen steigern konnte. Die Zukunft wird zeigen, wo die Reise hingeht.

 

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Amazon und die Kryptowährungen – kommt das bald? Zumindest erhalten die Gerüchte, die bereits seit einiger Zeit kursieren, nun neuen Auftrieb. Der Online-Handelsriese hat sich nämlich drei Domains sichern lassen, die durchaus den Schluss zulassen, dass da bald was passieren könnte.

Genauer handelt es sich um die Internetadressen „amazoncryptocurrencies.com“, „amazoncryptocurrency.com“ und „amazonethereum.com“. Alle drei erwarb die Tochterfirma Amazon Technologies.

Das passt nicht so recht zum Dementi, dass Amazon erst kürzlich abgegeben hatte. Derzeit sei nichts dergleichen geplant, so ein Konzernsprecher. Grund: Die Nachfrage sei zu gering.

Nun weiß man aber auch bei Amazon, wie schnell sich so etwas ändern kann. Und für diesen Fall will man offenbar gerüstet sein.

 

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Arbeiten? Können doch Roboter erledigen. So oder so ähnlich könnte tatsächlich die Zukunft aussehen. Saudi-Arabien baut derzeit die Stadt Neom, mitten in der Wüste. Sie soll hochtechnisiert und damit zukunftsweisend sein.

Alle Arbeiten, die nicht zwingend von Menschen erledigt werden müssen, übernehmen Roboter. Nahrungsmittel werden direkt in der Stadt erzeugt, Strom wird durch Wind- und Solaranlagen bereitgestellt.

Und damit nicht genug: In der schönen neuen Welt wird es weder Supermärkte noch ein eigenes Auto geben. Einkäufe erledigt man über das Internet, für Mobilität sorgen autonome Fahrzeuge.

Fassen wir mal zusammen: Keine Arbeit, kein Einkaufen, kein Stau – was die Menschen in der Zukunft wohl mit der vielen Zeit anfangen werden?

 

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Facebook, von vielen selbsternannten Influencern schon für tot erklärt, fährt unerwartet hohe Gewinne ein. Umsatz, Gewinn, User – in allen Bereichen legt das soziale Netzwerk im dritten Quartal kräftig zu.

Ein paar Zahlen, die für sich sprechen: Der Gewinn stieg um 79 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar. Der Umsatz kletterte um 47 Prozent auf 10,3 Milliarden Dollar.

Die Probleme, die Facebook hat, sind dann auch nicht materieller Natur – wenngleich sie sich langfristig auch in nackten Zahlen auswirken könnten. Vertrauen ist nämlich ein wichtiger Faktor – und da ist Zuckerberg angesichts der Diskussion um Fake News und Wahlkampfmanipulationen durch russische Trolls nicht so toll aufgestellt.

So verwundert es wenig, dass Zuckerberg erklärt, die Sicherheit der User gehe vor Gewinne. Hat man das eine nicht, wird das andere nämlich auch bald nicht mehr so kräftig wachsen…

 

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Einst waren sie der Inbegriff für zeitgemäßes Bezahlen: Kreditkarten waren der erste Quantensprung im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Doch jede Innovation wird irgendwann von der Weiterentwicklung überholt – und auch das Zahlungsmittel im Scheckkartenformat wird nicht ewig existieren.

Das jedenfalls gibt Citigroup-Chef Michael Corbat zu Protokoll. Eines Tages würden Kreditkarten verschwunden sein, erklärt er im Interview mit einer australischen Wirtschaftszeitung.

Welche digitalen Zahlungsmittel sich letzten Endes durchsetzen werden, weiß Corban nicht. Deshalb hält sich die Citigroup mehrere Kanäle offen: Man arbeite an Partnerschaften mit Alipay, Amazon und WeChat, erklärte Corbat.

 

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Die Zeit der Null-Zinsen-Geldpolitik geht allem Anschein langsam, aber sicher zuende. Nach der US-amerikanischen Notenbank Fed hat nun auch die altehrwürdige Bank of England die Leitzinsen leicht erhöht – auf 0,5 Prozent.

Das ist eine Steigerung von 100 Prozent. Zuletzt hatte er lediglich 0,25 Prozent betragen – nach der Abstimmung über den Brexit wurde somit ein historischer Tiefstand erreicht.

Somit folgt die britische Notenbank dem Kurs der Amerikaner – wenn auch noch zögerlich. In den USA ist der Leitzins bereits bei 1,25 Prozent. Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zwar noch nicht erhöht, durch weniger Anleihenkäufe aber angedeutet, dass auch hier ein Ende der Null-Zinsen-Politik kurz bevorsteht.

 

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Die Drogeriemarktkette DM will allen Filialmitarbeitern Smartphones schenken. Dafür hat das Karlsruher Unternehmen 25.000 Geräte bestellt. Diese Investition sei Teil der Digitalstrategie, so die Unternehmensführung.

Damit will DM nicht nur die Kompetenz seiner Beschäftigten verbessern. Auch der Kundenservice soll damit gefördert werden. Durch die Smartphones sollen die Mitarbeiter Fragen zu Inhaltsstoffen oder dem Sortiment rasch beantworten können.

Und das ist nur ein Teil der Digitalisierungs-Offensive. So soll die Kommunikation zwischen den 1.900 Filialen in Deutschland in Zukunft komplett papierfrei ablaufen. Die Mitarbeiter wiederum sollen sich über das Tool Yammer austauschen.

Besonders freuen dürfte viele Kunden eine weitere Maßnahme: In immer mehr Filialen gibt es kostenloses WLAN.

 

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Kollegen als Freunde? Für viele Deutsche ist das tatsächlich so. Eine Umfrage des Instituts Forsa im Auftrag von Xing hat ergeben, dass bereits die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland am Arbeitsplatz Freundschaften fürs Leben geschlossen hat.

Bei Frauen sind es mit 60 Prozent sogar noch etwas mehr. Allerdings gibt es einen Faktor, der die Wahrscheinlichkeit, auf Arbeit Freunde zu finden stark beeinflusst: Singles neigen eher dazu, fast 60 Prozent der engen Freundschaften am Arbeitsplatz entstehen unter Alleinstehenden.

Ein weiterer Faktor ist die jeweilige Branche. Wenig überraschend sind in der Kommunikations- und Medienbranche Tätige kontaktfreudiger als Beschäftigte im Groß- und Einzelshandel.

 

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Steve Jobs ist nicht weniger als eine Legende. Der im Oktober 2011 viel zu früh verstorbene Apple-Boss hat neue Märkte nicht nur geprägt, sondern überhaupt erst geschaffen.

Das muss es einen kaum wundern, wenn sein heutiger Nachfolger Tim Cook viel von seinem Vorgänger gelernt hat. Was das wichtigste dabei war, verriet Cook kürzlich anlässlich einer Podiumsdiskussion in Oxford: Die Kunst, sich eigene Fehler einzugestehen.

Jobs habe ihm beigebracht, dass man in der Lage sein müsse, in den Spiegel zu schauen und zuzugeben, dass man falsch gelegen habe. Dabei sei es egal, wie sehr einem das Projekt zuvor am Herzen gelegen habe.

Das einzig Richtige sei, einen Mangel zu erkennen, darauf zu reagieren und sich weiterzuentwickeln. Eine echte Inspiration für alle Geschäftsleute.

 

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