Nichts ist langweiliger als eine App, die sich nicht weiterentwickelt – floribus legt nach!

Wie zum Beispiel diese Stories, in denen du dich gerade befindest. Wir bereiten täglich Nachrichten und Informationen aus aller Welt für dich auf. So bist du immer über das Wichtigste aus den Bereichen Finanzen, Lifestyle, Trends, Business & Co. informiert.

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Dir wird noch nichts angezeigt? Die App benötigt über einen längeren Zeitraum „Futter“, damit dir ein seriöses Ergebnis präsentiert werden kann.  Und ganz wichtig: Die Analyse erfolgt ausschließlich auf deinem Smartphone. Wir geben keine Bankdaten weiter, an niemanden, und speichern auch keine Finanzdaten außerhalb der App. Du hast stets die volle Kontrolle.

Du hast ein Konto bei N26? Wir haben die Integration vorbereitet – genauso wie für PayPal und andere. Stay tuned – wenn es soweit ist, werden wir dich informieren!

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Ein schöner Urlaub bringt Erholung, neue Eindrücke – und kann darüberhinaus sogar Geld einbringen. Oder wenigstens einsparen. Sicherlich auch beim Buchen, aber darum geht es hier nicht.

Energiekosten heißt das Zauberwort. Die Tarifexperten vom Verbraucherportal Verivox aus Heidelberg haben sich mal schlau gemacht und die Rechenmaschinen angeschmissen, damit wir das nicht tun müssen. Und sie kommen zu dem Ergebnis: Durch einen dreiwöchigen Urlaub lassen sich immerhin bis zu 45 Euro sparen – allein daduch, dass alle elektrischen Geräte vom Netz getrennt werden.

Die Sache ist nämlich die: Auch wenn sie ausgeschaltet sind, verbrauchen viele elektronische Geräte noch Strom. Besonders Fernseher, Verstärker, Computer, Drucker und Waschmaschinen ziehen auch im Stand-by-Modus noch richtig viel Energie – und verursachen somit Kosten.

Dazu kommt, dass elektrisch beheizte Boiler ebenfalls Strom verbrauchen. Sie gehen schließlich auch in Abwesenheit der Bewohner ihrer Aufgabe nach, die Wassertemperatur konstant zu halten.

Übrigens: Auch nach dem Urlaub können die Energiekosten dauerhaft gesenkt werden: Durch konsequentes Vermeiden von unnötigen Betriebszeiten von Elektrogeräten.

 

Bild: (c) PantherMedia / Manuel Findeis

Fernbeziehungen haben viele Nachteile. Das muss man nicht extra erwähnen. Dass sie auch Vorteile haben, ist da schon bemerkenswerter. Und einer davon ist tatsächlich: ein steuerlicher.

Denn wer in einer Fernbeziehung lebt, kann die Kosten für die doppelte Haushaltsführung in der Steuererklärung geltend machen. Das geht sogar dann, wenn Verheiratete in der gleichen Stadt arbeiten, in einer anderen Kommune aber auch eine gemeinsame Wohnung haben.

Entscheidend ist dabei immer, wo der jeweilige Partner seinen Lebensmittelpunkt hat. Bei Verheirateten geht der Fiskus davon, dass es der Ort ist, an dem sich die Familie aufhält. Unverherheiratete Paare oder auch Singles wiederum haben ihn dort, wo ihr soziales Umfeld beheimatet ist. Eltern, Freunde, Verwandte, aber auch Vereinsmitgliedschaften oder soziales und politisches Engagement kann dafür Indiz sein.

Bevor man sich nun also direkt freut, Steuern sparen zu können, sollte man erstmal checken, ob die konkrete eigene Situation das hergibt. Falls ja: Herzlichen Glückwunsch.

 

Bild: (c) PantherMedia / Andriy Popov

Etwa 25 Prozent aller Suchanfragen im Internet drehen sich um Pornografie. Kein Wunder also, dass eines der größten Portale, Pornhub, dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Dabei wurde auch die beliebteste Porno-Darstellerin gekürt. Der Preis geht an Riley Reid. Mit 24 Jahren ist sie schon ein echter Profi im Sex-Business: Die zierlich gebaute Brünette aus Miami Beach kommt auf mehr als 360 Filme und hat bereits 18 Pornopreise eingeheimst.

Im letzten Jahr wurden ihre Filme sagenhafte 340 Millionen Mal angesehen – allein auf Pornhub. Die Chance, dass du auch dazu gehörst, ist relativ hoch: Laut Studien ist Deutschland Spitzenreiter, was den Traffic pornographischer Inhalte angeht.

Damit haben wir Deutschen einen erheblichen Anteil an den geschätzt 12,6 Millionen Euro Umsatz, die mit Pornos gemacht werden – nicht jeden Monat, nicht jede Woche, sondern jeden Tag.

 

Bild: (c) PantherMedia / mark@rocketclips.com

Alle, die ein paar Kilo extra mit sich herumtragen, können im wahrsten Sinn des Wortes aufatmen – beim Anzugtragen müssen sie bald nicht mehr den Bauch einziehen. Denn wie die „GQ“ herausgefunden haben will: Die Zeit der Slim-Fit-Anzüge geht zuende.

Das schließt das Männermagazin aus der Vorstellung der neuen HUGO-Kollektion. In Florenz ließen die Designer der Edelmarke die männlichen Models in übergroßen, fast sackartigen Anzügen über den Laufsteg stolzieren. Damit knüpft man wohl an den schlurfigen Slacker-Look der Neunziger Jahre an.

Für HUGO nicht weniger als eine Trendwende: Bisher setzte die Marke aus dem Hause Boss voll auf enge Schnitte, die für drahtige, junge Männer bestens geeignet waren – und sonst für niemanden.

Das alles scheint nun erstmal passé zu sein. Die „GQ“ jedenfalls ist sich sicher: HUGO ist der Trendsetter. Und spätestens im Sommer 2018 tragen wir alle Schlabber-Anzüge. Bis der nächste Trend wieder alles umschmeißt.

 

Bild: (c) PantherMedia / avemario

Microsoft will im Herbst die neuste Version der Xbox auf den Markt bringen. Am 7. November soll es soweit sein. Dann soll die Xbox One X (Codename Scorpio) erscheinen. In Deutschland wird sie rund 500 Euro kosten.

Vor allem an der Auflösung der Spiele wurde gefeilt. So soll die Xbox One X Grafiken in 4K rendern und in HDR ausspielen können. Dazu wird der Arbeitsspeicher auf 12 GB aufgestockt. Eine Darstellung ohne Ruckeln sollte also problemlos möglich sein. Ebenfalls neu: Der Prozessor, der ja nun auch mehr arbeiten muss, wird mittels einer Wasserkühlung frisch gehalten.

Microsoft will eine Reihe eigener Xbox-Spiele mit einem sogenannten Patch kompatibel für 4K machen, von anderen Spieleherstellern sollen nochmal etwa 30 Patches dazukommen.

Die Spiele der Xbox One lassen sich übrigens ohne Probleme auch auf dem neuen Modell spielen, sie sehen sogar etwas hübscher aus. Die Scorpio ist nämlich komplett abwärtskompatibel zu ihrem Vorgängermodell.

Lieferheld, die App also, die uns schon oft den verregneten Sonntag gerettet hat, will an die Börse. Das Mutterunternehmen Delivery Hero plant noch dieses Jahr den Schritt zu wagen.

Zum Kauf sollen dann neu ausgegebene Namensaktien aus einer Kapitalerhöhung zusätzlich zu den bereits bestehende Namensaktien angeboten werden. Der Börsengang ist aber abhängig vom Marktumfeld. Damit will man sich neues Kapital verschaffen, um die Marktführerstellung im Essenslieferungmarkt weiter ausbauen. Ein Bruttoerlös von 450 Millionen Euro wird mit der Aktienausgabe angestrebt.

Delivery Hero ist in über 40 Ländern aktiv. Letztes Jahr kam man auf einen weltweiten Umsatz von 347 Millionen Euro, das Unternehmen beschäftigt mehr als 6.000 Mitarbeiter. In Deutschland gehören Apps wie Liederheld, Pizza.de und Foodora zum Portfolio.

 

Bild: (c) PantherMedia / ChiccoDodiFC

Kennst du nicht? Dann google es doch! Das läuft auch in Russland nicht anders – nur, dass man dort wohl „Yandex es doch!“ sagt. Yandex ist ein niederländisch-russischer Konzern, der dem Internetriesen Konkurrenz machen will. Seine Suchmaschine hat in Russland etwa 60 Prozent Marktanteil.

Und nun will man in einen Bereich einsteigen, in dem Google ebenfalls aktiv ist: Die Rede ist von selbstfahrenden Autos. Dafür hat Yandex aber kein neues Auto gebaut, sondern einen Toyota Prius V umgerüstet – in Deutschland heißt er Prius+. Ein auf künstlicher Intelligenz basierender Algorithmus übernimmt die Steuerung der verschiedenen technologischen Elemente übernimmt.

Auf der Außenseite des Fahrzeugs sind Sensoren installiert, die andere Fahrzeuge und sonstige Hindernisse erkennen können sollen.
Dafür wurde eine Technologie benutzt, die Yandex eigentlich für einen anderen Zweck entwickelt hat. Die Objekterkennung der Yandex-Bildersuche kommt nun auch beim ersten selbstfahrenden Auto des Unternehmens zum Einsatz.

Das Ziel von Yandex soll es allerdings nicht sein, das selbstfahrende Auto selbst auf den Markt zu bringen. Vielmehr will man wohl zeigen, über welche Fähigkeiten die eigene Software verfügt – und diese gegebenenfalls an interessierte Autobauer verkaufen.

 

Bild: (c) PantherMedia / Stefan Pap

Obwohl die 30 DAX-Unternehmern immer internationaler werden, schlägt sich das noch nicht in den Aufsichtsräten nieder. Laut einer Untersuchung der Personalberatung Russel Reynolds haben 76 von 261 Aufsichtsräten keine deutsche Staatsangehörigkeit. Das ist nicht einmal ein Drittel (29 Prozent).

Der Anteil nichtdeutscher Aufsichtsratsmitglieder stagniert damit weiter. Waren es 2013 noch 30 Prozent, dümpelt der Wert seitdem stets knapp unter der 30-Prozent-Marke.

Vermutlich schätzt die Studie den Anteil sogar noch zu hoch ein: Nicht erfasst wurden nämlich die Aufsichtsratmitglieder, die von den Arbeitnehmern entsendet werden. In den meisten DAX-Unternehmen ist das aber die Hälfte.

Die Autoren der Studie halten wenig von diesem ihrer Meinung nach verfehlten „Nationalbewusstsein“. Viele Unternehmen seien international sehr aktiv sind, daher sei es sinnvoll, wenn im Aufsichtsrat auch Gespür für die Gegebenheiten der Märkte in anderen Kulturen vorhanden sei. Sie räumen aber ein, dass sich internationale Erfahrung nicht alleine an der Staatsangehörigkeit messen lasse: Die chinesischstämmige Hong Chow etwa ist Mitglied im Aufsichtsrat von Beiersdorf. Sie lebt und arbeitet seit Jahren in Asien.

 

Bild: (c) PantherMedia / Wavebreakmedia ltd

Jan Böhmermann und George Clooney haben gute Chancen bei Frauen – aus unterschiedlichen Gründen. Eine Studie im British Journal of Psychology kommt jedoch zum Ergebnis, dass Humor und gutes Aussehen von Männern bei Frauen zwar wichtig sind, von einer weiteren Eigenschaft aber in den Schatten gestellt werden.

Die kanadischen Forscher haben herausgefunden, dass die beste Voraussetzung für ein erfüllendes Sexleben – Achtung, nicht lachen – selbstlose Großzügigkeit ist. Mit anderen Worten: Hilfsbereite Männer haben demnach öfter Sex als gutaussehende. Kommt natürlich darauf an, wie man hilfsbereit so definiert…

Für die Studie wurden unverheiratete Erwachsene gefragt, wie oft sie für wohltätige Zwecke spenden – und, wie oft sie Sex haben. Dabei stellten sie fest, dass Männer, die mehr spendeten mehr Sex mit mehr Partnerinnen hatten.

Das gleiche Ergebnis brachte eine Untersuchung, bei der Studenten gefragt wurden, ob sie auch dann für Charity spenden würden, wenn sie nichts außer einem warmen „Danke!“ bekämen. Auch hier hatten die, die das mit „ja“ beantworteten, mehr Sex und mehr Partnerinnen.

Somit stand für die Wissenschaftler fest: Hilfsbereite Männer haben mehr Sex. Ob sie vielleicht einfach nur besser in Umfragen lügen, wurde nicht untersucht. Vielleicht könnte man diesen Zusammenhang ja in Phase 2 ermitteln…

 

Bild: (c) PantherMedia / LightField Studios